13.09.2019

Jubiläumsausstellung der Singener Maler zum Thema ....zeitlos....
Vernissage: 13.9.19 um 19 Uhr im Bürgersaal des Singener Rathauses





   
   

19.05.2019

Galerie im Stadtgarten Singen

Im Jahr 2019 feiern die Singener Maler ihr 70-jähriges Bestehen. Seit 1949 finden von dem losen Zusammenschluss der Künstler aus Singen und der näheren Umgebung selbst organisierte und verantwortete Ausstellungen statt.

Anlässlich des Jubiläums soll neben der alljährlichen Ausstellung im Rathaus zum Thema „zeitlos“ , eine weitere Ausstellung mit grossformatigen Bildern im öffentlichen Raum stattfinden. Das Thema ist frei und die Gruppe hat zusätzlich Gastkünstler eingeladen mitzumachen. Durch die großzügige Unterstützung der Stadt Singen und der Constellium Singen wird es möglich sein 24 Bilder im Stadtgarten, in der unmittelbaren Nähe der Stadthalle zu zeigen. Die von den Singener Malern und einigen Gästen gestalteten Bilder nehmen durch ihre räumliche Anordnung Bezug zum Singener Hausberg, dessen 50 jährige Zugehörigkeit zur Stadt Singen in diesem Jahr mit vielen Veranstaltungen gefeiert wird.

Im Rahmen vom internationalen Museumstag wird die Stadtgartengalerie am 19.Mai 2019 um 14.00 Uhr durch Oberbürgermeister Bernd Häusler eröffnet.
Das Ensemble „Happy Strings“ der Jugendmusikschule Singen, unter der Leitung von Werner Klinghoff wird die Eröffnung musikalisch umrahmen.
Die Werke sind dann bis zur Museumsnacht im September ausgestellt.

Die Künstler: Joachim Böhm, A.Petra Ehinger, Vera Floetemeyer-Löbe, Nora Löbe, Thomas Mayr, Monika Murzin, Susanne Sterk, Dalya Taffet, Alexander Weinmann

Gäste: Barbara Baumgart, Beate Bitterwolf, Christian Dierks, Susanna Giese, Ulla Hilgard, Robert Hoch, Marie-Louise Meyer, Angele Ruchti, Hans Daniel Sailer, Christian Scheel, Maro Siegel, Annika Sjögren, Felix Sommer, Ingrid Stotz, Franziska Teufel

 

.

. 

.

.

.

   
   

A.Petra Ehinger
a.petra.ehinger@web.de
www.petraehinger.jimdo.com

.

.

  zeitlos, 200 x 150 cm, 2019


„Es ist nicht so, dass das Bild nur von außen an mich herankommt, also nur mit Sehen zu tun hat, aber es kommt auch nicht nur aus mir heraus, es ist vielmehr eine Symbiose von Sehen, Denken  und Fühlen.
Wichtig ist mir das“ Dazwischen“,
 das zwischen Bild und mir und zwischen Bild und Betrachter steht oder entsteht. Eine neue Ebene des Seins, die teils subjektiven, teils objektiven Charakter hat, eine Verbindung vielleicht von Unbewusstheit und Bewusstheit.“

 

.

.

.

.

.

.

   
   

MaRo Siegl
 
Stampfwiesen 21,78333 Stockach, Tel. 07771-4757
maro_siegl@hotmail.com
www.maroart.de

Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler und Künstlerinnen Baden-Württenberg
Technik:  Malerei, Grafik, Holz-/Linolschnitte, Objekte, Installation
Arbeiten in öffentl. und privaten Besitz

   Titel: tiefgrün/dig, Mischtechnik, 200 cm x 150 cm, 2019

 

.

.

.

.

.

 

 

   

Alexander Weinmann
 
Bei der Bachbruck 37, 78315 Radolfzell 37, 78315 Radolfzell


alwein@tonline.de
www.alwein.de

 

.

.

.

.

.

 

Annika Sjögren

 

 

.

.

.

.

.

 


   
   

Beate Bitterwolf

Über meine Arbeiten:
In den Bildserien „Plantares“ und „Floridez“ ist es die organische Farb- und Formenvielfalt, die dem Betrachter in dynamischer Bewegung entgegenkommt. Der Blick schweift über Farbformen, die an Blätter und Blüten erinnern und  aus dem Bildgrund heraus entstanden und wieder mit ihm verwoben sind. Die landschaftlichen  Arbeiten zeichnen sich durch Tiefenkraft aus , die in ihren  vielen Schichtungen die Frage nach dem Woher und Wohin evoziert.Die paradiesische Natur der Halbinsel Höri, auf der die Künstlerin lebt findet ihren Ausdruck in der Bild Serie „Nah und Fern“.
Die Nahsicht auf die organische Welt der Pflanzen und Blüten einerseits, der weite Blick in die Tiefen der Landschaft  andererseits - die Malerei  von Beate Bitterwolf bewegt sich zwischen großflächiger Weite und kleinteiligen malerischen Strukturen. Immer aber hat die Farbe ein Eigenleben, das der Formerwartung der Realität zuwiderläuft und einen eigenen dynamische Farbrhythmus bildet.

Hohentwiel, 200 x 150 cm, Pigmente, Acry auf Metall, 2019

Der Hohentwiel mit der Burg mit Schwerpunkt auf die elementaren Kräfte, Feuer, Wasser, Erde und Luft/Raum.

 

.

.

.

.

.

   
   

Christian Dierks

   

.

.

.

.

.

.

.

   
   

Christian Scheel
Fischerweg 6, 78354 Sipplingen, Tel. 07551/6 57 93

ch.scheel@t-online.de

                      Geboren am 02. 02.1942 in Berlin.
ab 1948         Lesen und Schreiben lernen und ein wenig Rechnen.
1959 - 1961  Lehre als Schriftsetzer in Darmstadt.
1962 - 1964  tätig als Typograf in Zürich.
1964 - 1967  Staatl. Akademie der Bildenden Künste StuttgartGrafik- und Fotografie bei Prof. Eugen Funk.
1967 - 1968  tätig als Grafiker in einem süddeutschen Modeverlag.
1968 - 1969  tätig als Layouter in einem norddeutschen Modeverlag.
ab 1979         tätig als freischaffender Grafikdesigner in Stuttgart.
seit 1978       tätig als freischaffender Grafikdesigner in Stuttgart und Sipplingen.
seit 1988      
in Sipplingen lebend.
seit 1970       Mitglied im VBKW
seit 2006       Mitglied im IBC

Künstlerische Tätigkeit: Fotografie, Malerei und Objekte.

   

 

.

.

.

.

.

   
   

Dalya Taffet

dalya.taffet@yahoo.com
www.dalya-taffet.de

Geboren 1965
2010-2015: Grund- und Hauptstudium Freie Kunstakademie Überlingen am See

Gemeinschaftsausstellungen:
           
2014- 2019 Singener Maler Gruppe, Singen
           
2013 Rielasingen, Konzept Art -Überlingen am See
            
2014 Public Art Projekt- Überlingen am See
           
2016 Singen, Überlingen am Ried
           
2018 Stuttgart, Ulm, Sankt Blasien, Paris“ Carrousel du Louvre“-France, Zürich-CH, Stein am Rhein-CH
           
2018-2019 Digitale Präsentation Art San Diego- USA, Spektrum Miami-USA, Circle Foundation for the Arts Lyon-France,   Artavita Santa Barbara- USA, Associatione culturale Blob Art Livorno-Italy, Kitz Award-Österreich, Palm Art Award
           
2019 Chateau de Bettenbourg Luxemburg, Stuttgart-Leonberg

Einzelausstellungen:
          
2012 Überlingen am See
          
2017 MAC Singen
          
2018 Sankt Blasien
Mitglied der Singener Maler Gruppe
Mitglied des internationalen Kunstvereins „Kunst Stuttgart International e.V

 

.

.

.

.

.

   
   

Felix Sommer
Stiftstr. 2/2, 71063 Sindelfingen oder Dorfstr. 18, 78345 Moos, Tel. , mobil: 01636646793
F

   
   

Seit 2010 beschäftigt sich Sommer mit einer Reihe von Bildern, welche er Rondelli, oder „Fahrende Glücksucher“ nennt. Diese Bilder stellen von der technischen Auffassung her gesehen eine Symbiose zwischen Malerei und Grafik dar, ist doch die Mitte seiner Blätter von einem Farbfeld bestimmt, welches mittels verschieden aufgetragener Farbschichten formuliert wird. Dieses Mittelfeld wird von dunkel nach hell so entwickelt, dass die einzelnen Farbschichten  den vorangegangenen Farbauftrag nur bedingt abdecken und schließlich eine Textur hervorbringen, welche alle aufgetragenen Schichten in der Gesamtwirkung miteinander korrespondieren lässt.
Die Betitelung entnimmt er einer Welt des Varietes oder des Zirkus. Unter dem Begriff Rondelli versteht man meist eine Gruppe von Fahrrad-Artisten, welche auf einem Zweirad versuchen die Balance zu halten. Für Sommer, der immer schon eine Affinität zu Zirkus und Theater hatte ist die Manege, oder eine Bühne, Metapher des Sichbehauptens in einer Gesellschaft, die dem Einzelnen anscheinend ein Übermaß an Leistung abverlangt und aufbürdet.
Nicht mehr Leistung in Bezugsetzung einer zu erfüllenden Aufgabe scheint gefordert, sondern die natürliche Leistungsgrenze ständig zu überwinden ist wohl Credo und Zielsetzung der modernen Gesellschaft. Demnach beschreibt der Künstler eine Weltsicht, in welcher der Einzelne, die Gruppe und darüber hinaus eine Masse nicht mehr nach  Ruhe, Abrundung, Reife und damit nach Gestaltung von Persönlichkeiten zu suchen befasst ist, sondern zerrend, wie eine Meute Hunde, die um ein erlegtes Tier streiten, ganze Organismen so weit auseinanderzieht, bis Netzhäute reißen und Löcher in filigranen Beziehungsstrukturen nicht mehr zu stopfen sind.
Wachstum und Expansion erfordert einen nach außen gerichteten Blick und versäumt den Blick nach innen. So steht bei Sommers theatralisch formulierten Bildwerken, weniger die menschliche Existenz, vielmehr das menschliche Wollen im Mittelpunkt. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, hört man oft erziehende Eltern gegenüber ihren Kindern sagen und hinter vorgehaltener Hand scheint dieser Künstler flüsternd hinzuzufügen, oder vielleicht auch eine Sackgasse?. So sind seine „Fahrenden Glückssucher“ unter Umständen zum Scheitern verurteilt.
Seine Symbiose von Malerei und Zeichnung dient ihm als Fundament und Grundstruktur. Die farblich geschichteten Felder im Zentrum seiner Bilder, mögen eine Entsprechung für überlagerndes Wachstum darstellen, die nicht geraden, sondern eher gezackelten unsauberen Ränder dieser Felder verleihen ihnen den Ausdruck, sich ausdehnend, an die Ränder des Gesamtbildes anstoßen zu wollen. Das jeweils zuletzt gesetzte Weiß drückt aber jegliche Farbigkeit wiederum in den Hinter-, oder Untergrund der nun eher wirkt wie ein zugezogener Vorhang. Durch, in diesen Untergrund, gleich einer Radierung,  eingeritzte Zeichnungen, wird eine Unterbrechung und Störung geschaffen. Die zeichnerische Formulierung verletzt diesen Untergrund,  in der Weise, dass nun die Zeichnung nicht durch den Auftrag von Farbe entsteht, sondern durch die aus dem Untergrund hervorgeholte Farbe belebt und gestaltet wird.
 
In diesem Sinne buchstäblich hervorgeholte Gestalten und Wesen, die auf Fahrädern Rollern und mittels merkwürdigster Fahrgestelle auf dünnen Seilen zu balancieren scheinen, ständig vom Absturz wohl bedroht, halten sich wie bunte Schmetterlinge, welche die letzten warmen Sonnenstrahlen eines späten Sommertages, vor ihrem baldigen Ableben, noch genießen, am Leben.
So gesehen geht es dem Urheber dieser Bildwelten nicht darum einfache und eindeutige Aussagen plakativ zu fertigen und damit Stellungnahme zu beziehen.
Das Personal dieser Szenarien wirkt nicht unbedingt wie aus einer Alltagswelt entnommen. Im Zusammenspiel mit an den Rand gedrängten schwarz-weiß Figuren scheinen eher Rätselbilder geschaffen, dreht der gelernte Illustrator der ursprünglich angetreten ist Texte in Zeichnungen umzusetzen das Geschehen um und schafft nun Zeichnungen die nach ihren Geschichten und Worten suchen und überlässt es letztlich dem Betrachter diese Worte zu finden.
Er vergibt die Regieanweisung an sein Publikum und überlässt ihm die Entscheidung alles als ein absurdes Theater zu betrachten, vermittelt einen Traum und überlässt dem Aufwachenden die Wahl ob er von Schmetterlingen, Verwandlungen oder Abgründen und Stürzen geträumt hat. 

 

 

.

.

.

.

.

 

 

   
    Franziska Teufel
geb. 1966 in Sigmaringen,  Egelsee 4, 78661 Dietingen/Irslingen

Atelier: Neckartal 274, 78628 Rottweil
www.franziska-teufel.de

Werdegang:
1986-1992 Lehramtsstudium mit den Schwerpunkten Bildende Kunst und Sprachen
1994- heute Kunsterzieherin (u.a. Franz-von-Sales-Schule, Obermarchtal; Realschule Rottweil), Kursleiterin bei
diversen Bildungseinrichtungen (Jugendkunstschule,Erwachsenenbildung, Kunstschule Neckartal N274)

Mitgliedschaften:
BBK/VBKW, IBC, Verband Christlicher Künstler Württemberg

Einzelausstellungen (Auswahl):
Galerie Schumacher, Überlingen; Galerie Dyma, Rottweil; Kirchliche Akademie
für Lehrerfortbildung, Obermarchtal; Bildungshaus St. Luzen, Hechingen;
Casinogalerie, Zwiefalten; Heimatmuseum, Mengen; Heimatmuseum
Fischerhaus, Öhningen/Wangen; Galerie der Volkshochschule, Balingen;
Rathaus Dietingen; Volksbank Dunningen; Galerie im Altbau, Aldingen
Jurierte Gruppenausstellungen (Auswahl):
Villa Bosch, Radolfzell; Schloss Salem, Salem; Städtische Galerie, Tuttlingen;
Galerie Fauler Pelz, Überlingen; Stadthalle, Blumberg; Galerie Artefakt,
Nendingen; Kunstpreis- Ausstellung Rottenburg, Diözesanmuseum;
Landratsamt Tuttlingen; UBS Kulturfenster, Schaffhausen, Schweiz;
Kunstverein Volkertshausen/BBK; Spielart, Regierungspräsidium Karlsruhe
(VBKW); Jahresausstellung Kunstverein Villingen-Schwenningen; Galerie
Rotes Haus, Meersburg, Städtische Galerie Markdorf

Messebeteiligungen:
2009 und 2010 ART Bodensee, Dornbirn (mit Galerie und Kunsthandel Walz, Überlingen), mehrfach Kunstmesse Bodman-Ludwigshafen,
2011 Künstlermesse Baden-Württemberg (BBK), Stuttgart

 

.

.

.

.

.


   
   

 Ingrid Stotz

In Darmstadt geboren, lebt seit 1962 am Bodensee.
Nach einer Ausbildung als Dekorateurin und anschließender Berufspraxis, Studium an der Bodensee-Kunstschule Konstanz.
Schwerpunkte: Freie Grafik und Grafik Design. Abschluss 1979 als Grafik Designerin. Seit 1980 eigenes Atelier in Konstanz. Teilnahme an mehr als 70 Einzel und Gruppenausstellungen in Karlsruhe, Konstanz, Singen, Radolfzell, Reichenau, Freiburg, Überlingen, Friedrichshafen, Schwäbisch-Gmünd, Berlin, Istanbul, Cadaques und St. Petersburg.
Veröffentlichungen von Farbholzschnitten
(Titelblätter) bei der Schwäb. Zeitung, Teilnahme am Internationalen Cartoon Wettbewerb Istanbul, Ankauf einer Grafik durch das Regierungspräsidium Freiburg, 2. Preis, Dekor Wettbewerb der Fa. Henkel Porzellan-Design,
1. Preis, Signet Wettbewerb Kunstverein Radolfzell. Teilnahme bei Mini Print International in Cadaques Spanien,
von 1993 – 2000 freie Mitarbeit am Theater der Universität Konstanz, Kostüme und Bühnenbild.
Mitglied im Internationalen Bodensee Club IBC Überlingen.
Bevorzugte künstlerische Ausdrucksformen: Farbholzschnitte, Collagen, Malerei und Skulptur.

 

 

 

.

.

.

.

.

 

 

   
   

Joachim Böhm
Rielasingen-Worblingen

  

1937 geboren, Besuch des Aufbaugymnasiums in Meersburg, Abschluss mit musischem Abitur – Musik und Kunst als Hauptfach, Lehrerstudium in Freiburg und Trossingen, Ehemaliger Schulleiter der Ten-Brink Haupt- und Realschule in Rielasingen, Verheiratet, 2 Kinder, 4 Enkel

Künstlerisches Schaffen:
Bevorzugte Techniken sind Aquarell, Federzeichnung, Drucktechniken. Acryl
Zahlreiche Studienreisen und Fortbildungskurse in Akt- und Figurenzeichnen.
Besondere Vorliebe für Karikaturen, in denen Probleme des Alltags und die
Schwächen der Menschen karikiert werden und durch Übertreibung in das Licht derKritik rücken.
Einige Jahre Tätigkeit als Karikaturist für eine Zeitung. Zahlreiche Buchillustrationen besonders im Bereich Musik, Cartoon, Schulbuch.
Neben Einzelausstellungen in Rielasingen, Mössingen, Stein am Rhein Beteiligung an zahlreichen regionalen Ausstellungen (Singen, Rielasingen, Moos, Steißlingen, Radolfzell, Gailingen) sowie Nogent und Istres in Frankreich und Lostorf in der Schweiz. Seit 1994 Mitglied der Künstlergruppe „Singener Maler“.

 

.

.

.

.

.

 

 

   
   

Marie-Louise Meyer

 

.

.

.

.

.

 

   
   

Monika Murzin
Major-Scherer-Straße 22, 78224 Singen, Telefon: 07731-44680, Mobil: 01512153940 

monika.murzin41@gmail.com 

Geboren 1941 in Singen, Freie Malerin , Mitglied der Künstlergruppe "Singener Maler"

Verschiedene Einzel- und Gruppenaustellungen im In- und Ausland. Unter anderem in München, Freiburg, Radolfzell sowie Teilnahme an der "biennale internationale des arts" in Nogent sur Seine und der "exposition de peinture à Precy sur Oise" und dem "Salon des ARTS BOURBONNAIS" (Frankreich).

 

.

.

.

.

.

   
   

Nora Löbe
Bachgasse 1, 78337 Öhningen
07735-440768
nora.loebe@gmx.de


1972 In Konstanz geboren in Radolfzell am Bodensee aufgewachsen
1978-91 Besuch der Freien Waldorfschule Wahlwies
1991-92 Studienjahr mit künstlerischem Schwerpunkt in St.-Menoux, Frankreich
1992-96 Studium der Malerei in Dortmund, Kamp-Lintfort und Dornach (Schweiz)
1996-97 Studienreisen und Praktika in Dänemark, USA und Frankreich
1998-2005 als freischaffende Malerin in Dortmund und Radolfzell tätig
Seit 2000 Leitung eines Projektes zur Farbenlehre Goethes
Seit 2005 Atelier und Wohnung in Öhningen am Bodensee

 

.

.

.

.

.

 


   
   

Robert Hoch geboren 1963 New York
78315 Radolfzell, Untertorstr. 21 , Tel.: +49-7732-53213
robert.hoch@web.de
www.roberthoch-paintings.de
instagram/robert.hoch

 

art & language verkörpert die extremste Form der konzeptuellen Kunst. In einer Synthese aus Text-, Bild- und Lautsprache vermittelt 'art & language' dem Betrachter eine über den reinen Wortsinn hinausgehende Botschaft. Das Textbild verschlüsselt seinen Ausdruck und spricht sowohl das sprachliche wie auch bildliche Empfinden an. Erst die visuelle und begriffliche Aktion des Betrachters erschließt den Sinngehalt des Textbildes.

1986 – 1990        Arbeiten  in Holz, Ton, Alabaster

1990 – 1994        Bildhauerei und Studienaufenthalte in Carrara und Elba (I) Vergeletto und Piano di Peccia (CH)

ab 1994               Arbeiten in Öl und Acryl

2000                    Kunstpreis der Stadt Öhringen/Hohenlohe

 

.

.

.

.

.

   
   

Susanna Giese

 

Susanna Giese wurde 1970 in der Dokumenta- Stadt Kassel geboren. Kindheit im  Hann -Münden, Jugendzeit am Bodensee. Nach einem Sozialen Jahr in Stuttgart Geburt der vier Kinder.
2003- 2007 Studium der Bildhauerei an der EMK Freiburg.
2009- 2011 Studium an der Freien Hochschule Stuttgart/ Kunstpädagogik.
2011- 2012 Lehrgang/ Pädagogischer Begleiter am JKI Nürtingen.

Freischaffende Bildhauerin seit 2010.
Lebt und arbeitet in Stuttgart 

Mitglied VBKW- Verband Bildender Künstler/Innen Württemberg
Mitglied im (BBK) – Bund Bildender Künstler/Innen
Mitglied BfB - Berufsverband freischaffender Bildhauer Baden- Württemberg

 Freie Referentin an der  Elisabeth Kübler- Ross Akademie Hospiz/ Stuttgart

Dozentin am PBZ/ Filderstadt

   
   

 

   
   

 

.

.

.

.

.

   
   

Kunst ist Leben -  Leben ist Kunst“   (J. Beuys)

 Vorstellung der Kulturkonzeption - Stellungnahme zum Schlussbericht für die SINGENER MALER

Der Bereich Öffentlichkeitsarbeit bzw. das Thema Medien und Berichterstattung halten wir für sehr wichtig, da es gerade im Fall der Singener Maler, einem losen Zusammenschluss von Künstlern, immer schwieriger wird, Termine und Ausstellungen in der Presse zu platzieren.

Ein spezielles Kulturblättchen mit Terminen und Veranstaltungen das kostenlos, z.B. monatlich erscheint, könnte zumindest den Informationsfluss an Interessierte fördern.

Einen Kunstpreis/ Kunst Wettbewerb mit gut besetzter Jury, interessanten Preisen, wie Ausstellungsmöglichkeit in einem Raum des Kunstmuseums oder im MAC, Preisgeld….., Publikumspreis….. würde sicher einen Anreiz für Künstler und Publikum  schaffen.

Als Singener Maler könnten wir uns überlegen zwei Ausstellungen pro Jahr zu machen, vielleicht an einem anderen Ausstellungsort, um in der Öffentlichkeit präsenter zu sein. Es könnten auch einzelne Künstler der Singener Maler an interessanten Orten ausstellen.

Möglich wäre auch, dass Künstler Workshops für Kinder und Jugendliche anbieten.

 

Die Zahl der Singener Maler ist durch zwei Todesfälle auf Neun  zurückgegangen.

Drei jüngere Mitglieder sind wegen der Perspektivlosigkeit für heimische Künstler ausgetreten. Das Problem der Erweiterung durch jüngere Nachwuchskünstler beschäftigt die Künstlergruppe schon längere Zeit.

Die Einladung von Schülern aus dem Gymnasium zu unserer Jahresausstellung war zumindest ein Versuch, einen Fuß in die Tür zur Jugend zu bekommen. Hierbei sind wir natürlich auf die Mitarbeit und Unterstützung durch die jeweiligen Kunsterzieher angewiesen, die uns begabte und vor allem willige Schüler empfehlen. Die Möglichkeit, ihre Werke dem heimischen Publikum in unserer Jahresausstellung zu präsentieren, ist für die jungen Künstler schon reizvoll.

Ob daraus allerdings ein Nachwuchs für die Singener Maler hervorgeht ist eher fraglich. Das Publikum wird durch die Schüler, deren Freunde und Eltern im Durchschnitt jedenfalls verjüngt und jüngere Menschen werden an die Kunst herangeführt.

Eine größere Breitenarbeit im Kunstbereich bei Kindern und Jugendlichen im nichtschulischen Bereich wäre durch den Aufbau einer Jugendkunstschule in kommunalen Händen gegeben, denn der Grundstein von kreativem Denken und Handeln wird in der Kindheit und Jugend gelegt und beeinflusst in der Zukunft das soziale und politische Denken und Handeln.

In Nogent, der französischen Partnerstadt von Rielasingen-Worblingen gibt es so eine Einrichtung, die mit Erfolg Kindern unter professioneller Anleitung die Möglichkeit bietet künstlerisch zu arbeiten. Sie nennt sich bescheiden Malschule.

All die Jahre wurden die SiMa stets ehrenamtlich geführt (seit 25 Jahren in der heutigen Konstellation) und haben sich erst  allmählich die Unterstützung der Stadt verdient. Die SiMa haben sich all die Jahre mit einem gemeinsamen  Thema beschäftigt und sich seit einigen Jahren am Jahresmotto der Stadt beteiligt, wodurch sie sich ein großes Interesse seitens der Bevölkerung erworben haben. Auch bemerkenswerte instrumentale Musik haben die SiMa stets präsentiert, was viele Nachahmer gefunden hat.

Die Übernahme der Singener Maler in den Kulturbereich der Stadt Singen (den Namen der Stadt hat die Gruppe schon), würde manche Vorteile bringen. Die künstlerische Unabhängigkeit müsste jedoch gewahrt bleiben.

Das gesamte Konzept in organisatorischer, finanzieller und personeller Sicht müsste in intensiven Besprechungen auf den Prüfstand. Vielleicht findet sich eine neue Form für diese Gruppe.

Auch wenn sich Vieles im  Umgang mit der Kunst verändert hat, sollten wir nicht krampfhaft versuchen auf jeden neuen Zug aufzuspringen. Wir müssen für neue Ideen zugänglich sein, dabei aber unsere Tradition bewahren.

Ein sang- und klangloser Untergang, wie es in dem Bericht formuliert ist, darf auf Grund der geschichtsträchtigen Vergangenheit und der großen Fangemeinde der Singener Maler nicht sein.

Auch die Vernissage der SiMa ist laut Oberbürgermeister Bernd Häusler „ein gesellschaftliches Ereignis.“

Wenn man Kreativität und Kunst als gesellschaftsprägenden Ansatz nimmt, so sehen sich die SiMa als „Basisarbeiter“, die Kreativität aus der Gesellschaft in die Gesellschaft zurückbringen und dies seit 70 Jahren erfolgreich.

 Gez.
Für die „Singener Maler“
A.Petra Ehinger

   
         
         
         
         
         
         
         
         
   

15. September - 30. September 2018   -   Vernissage am 14.9.2018

Jahresaustellung der Singener Maler im Rathaus Singen   Thema: molto allegro


 

Für die Singener Maler steht das Jahr 2018 ganz im Zeichen der Musik. Die Künstlergruppe wird sich bei ihrer Jahresausstellung im Bürgersaal des Rathauses an dem Singener Kulturschwerpunkt „Singen im Takt“ mit dem Thema „molto allegro“ beteiligen.

 Dieses Thema ist unsere Brücke von der Musik zur Kunst, „ molto allegro“  beinhaltet Bewegung, hat Schwung, lässt die Gedanken schweifen, macht fröhlich und klingt positiv.  Es bringt die Farbe und die Form genauso wie die Linie ins Schwingen, beschleunigt das Tempo und eilt schließlich dem Neuen entgegen.

Für die Künstlerinnen und Künstler ist es ein besonderes Anliegen, die aktuelle Kulturszene in Singen mit ihren Werken zu bereichern, intermedial, individuell und authentisch.

 

Die KünstlerInnen:

Joachim Böhm, A.Petra Ehinger, Vera Floetemeyer-Löbe, Thomas Mayr, Monika Murzin, Susanne Sterk,

Dalya Taffet, Alexander Weinmann

Gast: Detlev Eilhardt

 

Vernissage: Freitag  14.09.2018 um 19 Uhr

 

Schirmherrschaft: Oberbürgermeister Bernd Häusler,    Eröffnung:  Catharina Scheufele

 Musikalische Umrahmung: Blechbläserquintett Hontes Brass

.

Museumsnacht: 15.09.2018 ab 18 - 1 Uhr

Ausstellungsdauer:  15.09. bis  30.09.2018, Mo–Fr: 11 - 13 Uhr und 15 - 17 Uhr · Sa und So: 11–17 Uhr

.

Zur Museumsnacht präsentieren sich ausserdem in den Rathaus Foyers folgende Künstler mit ihren Arbeiten:

A.Petra Ehinger, Alexander Weinmann, Joachim Böhm, Susanne Sterk und Dalya Taffet.

   
   

 

 

 15. September - 3. Oktober 2017

Jahresaustellung der Singener Maler im Rathaus Singen   Thema: Weiber

 

   
   

17. September - 3. Oktober 2016

Jahresaustellung der Singener Maler im Rathaus Singen   Thema: feurig

   
   
15. Juli 2016

 
   

 

   18. 9. 2015

Ausstellung der Singener Maler im Rathaus in Singen      ... der Berg ...

Das Jubiläum der urkundlichen Ersterwähnung des Hohentwiel im Jahr 915, seine geografische, landschaftliche, historische und politische Bedeutung wird Thema der Jahresausstellung der Singener Maler im Bürgersaal des Rathauses. Der Hohentwiel ist das prägnante Wahrzeichen von Singen und seiner Umgebung, dem Hegau.
Ein Berg mit Geschichte, der uns Künstler Räume eröffnet, über die reine Landschaftsmalerei hinaus, dieses Monument in gestalterischer Form zu erforschen, zu beleuchten und zu interpretieren.
Ob großflächige Bilder, Serien, Drucke, eine Installation oder Skulpturen geschaffen werden, die individuelle Handschrift eines jeden Einzelnen unserer Gruppe wird erkennbar sein, was diese Ausstellung immer wieder aufs Neue sehr interessant macht.

Die Künstler sind:
Joachim Böhm, A.Petra Ehinger, Vera Floetemeyer-Löbe, Bolislav Kvapil, Nora Löbe, Thomas Mayr, Minica Murzin, Susanne Sterk, Alexander Weinmann
Gäste: Petra Harder, Dalya Taffet

Vernissage Freitag, 18.9.2015 um 19 Uhr
Schirmherrschaft und Eröffnung:
Oberbürgermeister Bernd Häusler
Musikalische Begleitung: Gälfiäßler
Franz Schüsse, Herbert Wieber, Berni Weiß

Museumsnacht: 19.9.2015 , 18 - 1 Uhr
Ausstellungsdauer: 19.09 - 04.10.2015
Mo-Fr. 11-13 Uhr und 15-18 Uhr
Sa, So: 10-17 Uhr

 

   
    11. 7. 2015



A.Petra Ehinger, unter dem Vulkan, 200 x 450 cm
 
Mischtechnik mit Lava, Teer, Schwefel, Asche und Farbpigmenten.
 z.Z zu sehen in der Ausstellung der Berg,  Singener Maler im Rathaus in Singen.


Ausstellungsdauer: 19.09 - 04.10.2015,
Mo-Fr. 11-13 Uhr und 15-18 Uhr,
Sa, So:0-17 Uhr

   
    20.09.2014

Einladung

Zur Eröffnung der Ausstellung der Singener Maler
Beziehung - Relation - Verhältnis
am Freitag, den 19. September 2014 um 19 Uhr sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.

Schirmherr und Eröffnung: Oberbürgermeister Bernd Häusler

Musik: Hegau-Percussion-Ensemble, Leitung von Rudolf Hein

Bürgersaal, Rathaus Singen, 20.September bis 5. Oktober 2014

Öffnungszeiten:
Mo bis Fr 11 - 13 Uhr und 15 - 18 Uhr, Sa und So 10 - 17 Uhr
Museumsnacht: 20. 9. von 18.00 - 01.00 Uhr

 

   
    25.07.2014

 

   
    13.09.2013

Die Jahresausstellung der Singener Maler mit dem Titel "Wege" ist dem Hospizverein Singen und Hegau e.V. und seinem 20-jährigen Bestehen im Jahr 2014 gewidmet.

Zur Eröffnung am 13. September 2013 um 19 Uhr laden wir Sie herzlich ein.

Schirmherr und Eröffnung: Bürgermeister Bernd Häusler

Zur Kooperation Singer Maler - Hospizverein Singen und Hegau e.V.: Irmgard Schellhammer

Musik: Samuel Martin, Percussion

Bürgersaal, Rathaus Singen
          14. bis 29. September 2013

          Öffnungszeiten:
          Mo bis Fr 11-13 Uhr und 15-18 Uhr, Sa und So 10-17 Uhr
          Museumsnacht: 14.9. von 18.00 bis 1.00 Uhr

 

   
    14.09.2012

Zur Eröffnung der Ausstellung der Singener Maler mit dem Titel
          „Körperliches“
am 14. September 2012 um 19.00 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
 

Schirmherr und Eröffnung
          Bürgermeister Bernd Häusler
Musikalischer KlangKÖRPER
          Rudolf Hein

          Bürgersaal, Rathaus Singen
          15. bis 30. September 2012

          Öffnungszeiten:
          Mo bis Fr 11-13 Uhr und 15-18 Uhr, Sa und So 10-17 Uhr
          Museumsnacht: 15.9. von 18.00 bis 1.00 Uhr
 

   
    25.11.2011


   
     

3. April 2011

 

   
    17.September 2010

-musikalisch-gesehen-

unter diesem Kontext seht die diesjährige Ausstellung der „Singener Maler“im  Bürgersaal des Rathauses in Singen  vom 18.09.10 - 3.10.10.

Farben, Formen und Musik lösen Emotionen aus und beeinflussen unser Lebensgefühl, indem mehrere Sinne gleichzeitig angesprochen werden wird die Wahrnehmung verstärkt.

Sie werden eingeladen in Bilderwelten einzutauchen und mit ihnen in einen Dialog zu treten. Freuen Sie sich auf Kunstwerke, die Sie sehen, hören und fühlen können.

 

Es stellen aus: Joachim Böhm, A. Petra Ehinger,  Werner Fluck, Boleslav Kvapil, Thomas Mayr, Monika Murzin, Susanne Sterk, Alexander Weinmann

Gäste: Evthimia Fischer, Mal Myrtai
Vernissage: 17.9.10 um 19.00 Uhr
Museumsnacht: 18.9.10 von 18.00 –1.00 Uhr
Öffnungszeiten: Mo - Fr. 11-13 Uhr und 15-18 Uhr
Sa/So 10 -17 Uhr

 

   
  28.März 2010

Projekt Markuspassion - Alcan Madrigalchor und Singener Maler

Johann Sebastian Bach schrieb eine Markuspassion, die leider verschollen ist. Durch Rekonstruktionen hat man Chöre und Arien wieder aufführungsreif gemacht.   Der zeitgenössische Komponist Volker Bräutigam ergänzte das Werk, um so eine durchgehend musikalische Darstellung des Markustextes zu ermöglichen.
Der Madrigalchor hat sich zur Aufgabe gemacht, dieses selten aufgeführte Werk am 28.3.2010 in der Stadthalle in Singen aufzuführen. 

Die Künstlergruppe SINGENER MALER wird dieses Werk künstlerisch darstellen.
Die Bilder werden digitalisiert, den einzelnen Teilen der Markuspassion zugeordnet  und während der Aufführung an die großen Wände in der Stadthalle projiziert.

 

   
  18.September 2009

Um 19.00 Uhr eröffnet die Ausstellung im Bürgersaal des Rathauses Singen:

Die Ausstellung befindet sich im Rathaus Singen, Bürgersaal und dauert vom 18.9. bis 4.10.2009
Öffnungszeiten: Mo - Fr 11 - 13 Uhr und 15 - 18 Uhr, Sa, So 10 - 17 Uhr, am 19.9.2009 von 18- 1 Uhr

 

12.September 2008

Vernissage der Jahresausstellung 2008 zum Thema "Bewegung" im Rathaus Singen, 19 Uhr. 
Ausstellungsdauer: 13.9. - 28.9.2008
Öffnungszeiten: Mo-Fr 11-13 Uhr und 15-18 Uhr, Sa, So 10-17 Uhr
Museumsnacht am 20.9.2008 von 18-01 Uhr

 

Dezember 2007
Die Singener Maler sind ab sofort unter der Domain www.singener-maler.de zu finden.

September 2007
Der Südkurier berichtete über die Vernissage von Schwarz-Weiß+X der Singener Maler am 19.9.2007: